Im Rahmen des „Red Hand Day“ hat Andreas Rimkus auch in diesem Jahr mit seinem persönlichen roten Handabdruck ein Zeichen gegen den Einsatz von Kindersoldaten gesetzt.

„Weltweit gibt es nach Schätzungen der Vereinten Nationen ca. 250.000 Kindersoldaten in mindestens 20 Ländern, die in bewaffneten Konflikten  – auch in Syrien und im Irak –  eingesetzt werden. Diesen Missbrauch und diese massive Verletzung der Kinderrechte dürfen wir nicht hinnehmen!“ erklärt der Düsseldorfer SPD-Bundestagsabgeordnete Andreas Rimkus.

„Seit über 25 Jahren gibt es die UN-Kinderrechtskonvention, die das Recht auf ein Aufwachsen ohne Gewalt und das Recht auf Schutz vor Missbrauch jedweder Art festschreibt. Nur durch gemeinschaftliches Handeln können wir diese Rechte in der ganzen Welt umsetzen“, so Rimkus. Und weiter: „Zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen der SPD-Bundestagsfraktion setze ich mich dafür ein, dass Kinderrechte ins Grundgesetz aufgenommen werden, denn damit können wir dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche endlich den Stellenwert in unserer Gesellschaft bekommen, der ihnen zusteht. Alle Kinder haben das Recht auf Überleben, auf Bildung und auf Beteiligung“, so Andreas Rimkus.

Seit mehr als zehn Jahren findet im Februar der weltweite „Red Hand Day“ statt, an dem sich Kinder und Jugendliche im Kampf gegen den Missbrauch von Kindern zu Kriegszwecken engagieren. Die Kinderkommission des Deutschen Bundestages will mit ihrer diesjährigen Aktion die Solidarität des Deutschen Bundestages mit den Kindersoldaten in aller Welt ausdrücken.

Weitere Informationen zum Red Hand Day finden Sie hier:

www.redhandday.org

www.aktion-rote-hand.de

 

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