Auf Initiative des Düsseldorfer SPD-Bundestagsabgeordneten Andreas Rimkus hat die Rheinbahn AG den Auszubildenden ohne Ausbildungsvergütung am Universitätsklinikum Düsseldorf das Angebot für ein vergünstigtes YoungTicket mit gekoppelten FirmenTicket-Rabatt gemacht.

„Nach meinen Gesprächen mit der Auszubildendenvertretung am Uniklinikum habe ich umgehend mit der Rheinbahn gesprochen und dort um eine schnelle Lösung im Sinne der Azubis gebeten. Ich bin der Rheinbahn sehr dankbar, dass sie so schnell und unkompliziert ein gutes Angebot machen konnten“, freut sich Andreas Rimkus.

An deutschen Krankenhäusern wie der Düsseldorfer Universitätsklinik werden jährlich tausende junge Menschen ausgebildet. Das sind Physiotherapeuten/innen , Masseure/innen , Medizinisch-Technische Assistenten/innen der verschiedenen Fachrichtungen, Orthoptisten/innen sowie Ergotherapeuten/innen und viele weitere. Als Auszubildender einer der genannten Gesundheitsberufe ist man für die Ausbildungsbetriebe Schüler und es wird keine Ausbildungsvergütung gezahlt. Aus Sicht der Verkehrsunternehmen sind die Schülerinnen und Schüler allerdings Auszubildende und sie haben nicht das Recht auf ein Schülerticket (SchokoTicket in NRW), welches deutlich günstiger ist, als das AzubiTicket (YoungTicket PLUS in NRW). Die Azubis haben damit bei der Nutzung des ÖPNV Mehrausgaben.

Denis Schatilow von der Jugend- und Auszubildendenvertretung des Universitätsklinikums Düsseldorf freut sich sehr über dieses Angebot und „für uns Azubis ist das ein gutes Angebot, welches wir gerne in Anspruch nehmen und unser eh schon schmales Budget entlastet.“

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