Wechsel in den Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Energie – Der Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete Andreas Rimkus will sich in seinem neuen Ausschuss gewohnt engagiert einbringen und neue Schwerpunkte setzen.

Bereits in den letzten Wochen hat sich der Bundestag auf die Arbeit in den kommenden Jahren vorbereitet. Die Ausschüsse haben sich konstituiert und mit dem Koalitionsvertrag wurden die Grundlagen für die nächsten Jahre definiert. „Jetzt kann die Arbeit richtig starten!“, freut sich Andreas Rimkus auf die kommende Zeit.

Der Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete hat in den vergangenen vier Jahren wichtige Akzente im Verkehrsbereich setzen können. In dieser Wahlperiode wechselt er vom Verkehrsausschuss in den Ausschuss für Wirtschaft und Energie. „Ich habe in der letzten Legislaturperiode für meine Themen viel erreicht, doch jetzt möchte ich den Fokus noch stärker auf die verbindenden Elemente setzen. Die Sektorenkopplung – also die Verknüpfung des Strom- und Wärmemarktes mit dem Verkehrssektor – wird in den nächsten Jahren ein zentrales Thema sein, bei dem ich aktiv mitwirken möchte“, erklärt Rimkus seine Entscheidung. So könne er seine erfolgreiche Arbeit aus der letzten Legislatur mit neuen Schwerpunkten fortführen.

Verschiedene Erfolge konnte der Düsseldorfer in seinen Bereichen verbuchen. Für die Mobilität der Zukunft wurden beispielsweise umfangreiche finanzielle Mittel für Ladesäulen und Wasserstofftankstellen bereitgestellt und so eine wichtige Vorsetzungen für die Marktintegration umwelt- und gesundheitsschonender Technologien geschaffen. Mit der Förderung von emissionsarmen Bussen und der Verlängerung der Steuerbegünstigung von Erd- und Flüssiggas hat er dazu beigetragen, dass mittelfristig alles unternommen wird, um Luftverschmutzungen gerade im urbanen Raum einzudämmen. In den letzten Jahren wurde außerdem der Grundstein für einen sicheren, europäisch harmonisierten Luftverkehr gelegt, der dem Ausverkauf von Sozialstandards entschieden entgegen tritt, dafür hat sich Rimkus immer stark gemacht. Die Verknüpfung zwischen den Themen, die er im Bundestag voran bringt und seinem Wahlkreis, war dabei immer wichtig für ihn. So hat er sich dafür eingesetzt, dass Düsseldorf zur Smart City wird und hat den Umstieg auf einen emissionsarmen ÖPNV als sein Kernanliegen formuliert. Auch der Ausbau der Radschnnellwege und ein Düsseldorfer Testfeld zum automatisierten Fahren hat er maßgeblich vorangetrieben. Durch seine koordinierende Rolle beim Bundesverkehrswegeplan hat er aktiv daran mitgewirkt, dass Straßen-, Schienen- und Wasserstraßen Infrastruktur in Nordrhein-Westfalen im Bund den notwendigen Stellenwert erhalten.

Wichtig ist für ihn der Blick nach vorne: „Ich decke im Wirtschaftsausschuss die gesamte Palette verkehrspolitischer Themen ab. Zentraler Anker ist für mich die Energiewende im Verkehr erfolgreich mit der Strom- und Wärmewende zu verknüpfen.“ Emissionsarme Antriebe und Kraftstoffe, insbesondere bei vielfahrenden Flotten, wird Rimkus die nächsten Jahre weiter voran bringen. Als parallele Entwicklung wird auch das automatisierte Fahren eine wichtige Rolle spielen. Als Düsseldorfer ist es ihm wichtig, auch die Themen Wohnungsbau und genossenschaftliches Wohnen aus dem Wirtschaftsausschuss heraus mitgestalten zu können.

„Ich freue mich auf die Aufgaben der nächsten Jahre. Es gibt eine ganze Menge zu tun und zu erreichen!“, resümiert Rimkus.

 

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